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Die Mer-Ka-Ba ist das Muster,
mit dem Gott das gesamte Universum erschaffen hat. Jeder Teil der Schöpfung nutzt sie. Pflanzen, Tiere und Galaxien. Beim Menschen besteht Sie aus
einem Sterntetraeder, der für alle gleich, nur in seiner Größe^für jeden spezifisch ist.
Sterntetraeder
Der Sterntetraeder besteht
aus zwei ineinander geschobenen Tetraedern. Der Tetraeder ist einer der
fünf Platonischen Körper aus der Heiligen Geometrie. In
der Mitte, zwischen der oberen und der unteren Spitze, verläuft eine
Röhre, durch die der Mensch sein Prana, die universelle Lebensenergie,
aufnehmen kann. Die beiden Spitzen sind sogenannte Nullpunkte, durch die
eine Verbindung zu anderen Dimensionen ermöglicht wird. Auf diese
Weise dient der Sterntetraeder zur Energieaufnahme. Diese beiden und die
anderen sechs Spitzen, drei, die zum Erdtetraeder gehören und drei,
die zum Sonnentetraeder gehören sind verbunden mit den Chakren der
feinstofflichen Körper. Diese Geometrie ist die gleiche, die im I
Ging, dem alten chinesischen Weisheitsbuch, mit seinen acht Trigrammen
beschrieben wird. Während der Mer-Ka-Ba-Meditation werden die einzelnen
Kreise, die mit den Chakren verbunden sind, gereinigt und ausbalanciert.
Im nächsten Schritt wird der gesamte Sterntetraeder in Rotation versetzt.
Wenn der Sterntetraeder beim Menschen einmal begonnen hat sich zu drehen,
dann bildet sich ein Feld aus, daß sich ungefähr 9 Meter nach
jeder Seite ausdehnt und die Form einer Untertasse hat
Aber als Prinzip ist die Mer-Ka-Ba
nicht nur auf den Menschen beschränkt, sondern alles Leben, das komplette
Universum von Atomen über Blumen bis hin zu ganzen Galaxien, nutzt
die Mer-Ka-Ba, um sich zu entfalten. Durch die neuere Arbeit von Richard
Hoagland ist die hyperdimensionale Physik oder Tetraedergeometrie wieder mehr ins Blickfeld der Öffentlichkeit geraten.
Hyperdimensionale Physik
 Seit die jetzige Zivilisation Fernrohre besitzt und die Planeten beobachtet, die uns umgeben, ist ein Phänomen besonders aufgefallen. Auf dem Jupiter gibt es einen Wirbelsturm, der als der große rote Fleck bekannt ist. Seit seiner erstmaligen Beobachtung vor ca. 350-400 Jahren befindet er sich dort und hat nie an Intensität abgenommen. Seine Position ist nahe dem 20. Breitengrad. Insgesamt gibt der Jupiter ungefähr 2-3mal soviel Energie ab, wie er von der Sonne erhält.
 Auf dem Neptun, dem drittgrößten Planeten des Sonnensystems, gibt es einen großen dunklen Fleck. Sein Abstand vom Äquator beträgt ungefähr 20°. Der Neptun gibt ca. 3mal soviel Energie ab, wie er erhält.
 Auf der Sonne befinden sich die Sonnenflecken. Das Auftreten der Flecken ist zyklisch mit einem Maximum aller elf Jahre. Trägt man die Häufigkeit des Auftretens auf einer Karte auf, so kommt man zu einem sogenannten Schmetterlingsdiagramm, da die Anordnung um den Äquator über der Zeitachse einer symmetrische Form in Gestalt eines Schmetterlings Ähnelt. Dabei liegen die fleckenreichsten und aktivsten Gebiete jeweils im Abstand von ca. 20° vom Äquator.
Ähnliche Phänomene lassen sich auch auf anderen Planeten unseres Sonnensystems finden, zum Beispiel in Form von Vulkanen auf der Erde.
19,47° - Der Maraldische Winkel
 In allen Fällen haben sie immer etwas mit der Energieaufnahme oder -weiterleitung bzw. -verteilung des Himmelskörpers zu tun. Dieser spezielle Winkel kommt dadurch zustande, daß man einen Tetraeder in eine Kugel setzt.
Da er ein platonischer Körper ist, berührt er mit allen Eckpunkten diese Kugel (siehe Definition). Nimmt man eine der Spitzen als einen Pol an, so befinden sich die anderen drei oberhalb des Äquators. Zieht man dann Linien vom Mittelpunkt des Tetraeders zu den einzelnen Spitzen, so beträgt der Winkel zwischen zweien immer 109,47 Grad. Das ist der sogenannte Maraldische Winkel. Subtrahiert man von diesem die 90° bis zum Äquator, so bleiben noch 19,47° die fast identisch sind mit den Winkeln, die bei den einzelnen Planeten zu sehen sind.
Werden die Felder aus denen der Sterntetraeders besteht, gegeneinander gedreht, ergibt sich ein Feld, das in etwa die Form eines UFOs hat. Beim normalgroßen Menschen hat es einen Durchmesser von 17-20 Metern. Auch hier läßt sich im Großen eine sehr schöne Abbildung dieses Feldes finden. Der Sombrero-Nebel (M104) ist ein hervorragendes Beispiel dafür.

Die Zirbeldrüse
Ungefähr in der Mitte des Kopfes befindet sich
die Zirbeldrüse. In der heutigen Medizin wird ihre Funktion immer
noch heftig diskutiert. Die Zirbeldrüse Ähnelt in ihrem Aufbau
sehr stark einem Auge und das ist sie auch. Entwicklungsgeschichtlich stammt
sie von dem sogenannten Scheitelauge ab, das bei manchen Tieren noch vorhanden ist. Diese haben eine Öffnung mit dem darunterliegenden Auge, das nach oben schaut, um eine von dort kommende Gefahr erkennen zu können.
Diese Öffnung ist auch beim Menschen nach der Geburt vorhanden. An
der Fontanelle ist zu dieser Zeit der Schädel noch nicht vollständig
zusammengewachsen. Mit ihrer Blickrichtung nach oben ist ihre eigentliche
Funktion die Aufnahme von Prana, der universellen Lebensenergie. Dadurch,
daß der Mensch vor ca. 13000 Jahren vergessen hat, bewußt durch
die Pranaröhre zu atmen und seine Lebensenergie über die Zirbeldrüse
aufzunehmen, ist diese Drüse heute stark verkümmert. Ihre durchschnittliche
Größe beträgt heute ca. 5 mm, während sie voll entwickelt
einen Durchmesser von bis zu 2,5 cm haben kann.
Die Pranaröhre
Der unbewußt atmende Mensch nimmt sein Prana
mit der Atemluft auf. Er führt den Luftstrom durch die Nase oder sogar
nur noch durch den Mund. Dadurch werden wichtige Bereiche zur Energieaufahme,
wie die Nasenschleimhäute und besonders die Zirbeldrüse,
umgangen.
Zwischen den beiden Spitzen des Sterntetraeders verläuft eine Röhre genau durch die Mitte des Körpers, durch die der menschliche Organismus mit Lebensenergie versorgt werden kann. Die beiden physischen Eintrittspunkte befinden sich an der Fontanelle und dem Perineum oder Damm.
Wenn diese Pranaröhre wieder durch die bewußte
Aktivierung der MER-KA-BA benutzt wird, dann Ändert sich automatisch
auch das Bewußtsein des Menschen.
Mer-Ka-Ba Meditation
Es existieren verschiedene
Übersetzungen der Meditation, um die MER-KA-BA beim Menschen zu aktivieren.
Meine Erfahrung durch meine Arbeit als Flower of Life Begleiter ist, daß
es immer wieder Probleme mit dem Verständnis gibt, wenn sich jemand
bemüht, sich selbst die Meditation beizubringen. Aufgrund der Komplexität
empfehle ich die Mer-Ka-Ba Meditation bei einem Begleiter oder Lehrer zu erlernen, der die zugrundeliegende Geometrie vollkommen verstanden hat und eine saubere und klare Führung geben kann.
Wenn Du noch irgendwelche Fragen
zur Mer-Ka-Ba hast, stehe ich natürlich jederzeit über Email
zu Verfügung!
http://www.pythagoras-institut.de
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