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In dieser Rubrik können Sie einige Spuren,
Edelsteine oder Merkwürdigkeiten der Mathematik und Geometrie finden,
die automatisch die Frage nach einem tieferen Sinn aufkommen lassen.
Ich nenne sie "Das Lächeln Buddhas", weil
es manchmal scheint, als wenn der Schöpfer für die Sucher, die
wirklich tief gehen, einen kleinen Hinweis gelegt hat, das sie auf der
richtigen Spur sind. Wenn Du Dich selber auf den Weg machst und IHN dabei
triffst, kannst Du manchmal sein Lächeln sehen. Und sei es nur an
der 16.604ten Stelle von Pi.
Der Satz von Morley
Jedes beliebige Dreieck enthält in seinem Kern
ein gleichseitiges Dreieck.
Der Satz von Morley in einem Pythagoräischen 3-4-5 Dreieck
Wenn in einem Dreieck alle Winkel dreigeteilt
werden, schneiden sich die Strahlen untereinander. Diese drei Schnittpunkte
miteinander verbunden geben immer ein gleichseitiges Dreieck.
Literatur:
H.S.M. Coxeter "Unvergängliche Geometrie"
1981 Birkhäuser Verlag Basel Boston Stuttgart
Ross Honsberger "Mathematische Edelsteine"
Friedrich Vieweg und Sohn, Braunschweig 1981
Harry Blaser , "Regelmäßige Kreisteilungen und Kreisketten"
Haupt , ISBN 3-258-04206-3
PI 
Da der Kreis 360 Grad hat und mit Pi aufs
engste verknüpft ist, sind wir sehr gespannt [auf die 360. Dezimalstelle].
Wieder stoßen wir auf einen höchst bemerkenswerten Umstand.
Wir finden [an der 359. Stelle] 360. Damit ist die 360 [an der 360. Stelle]
"zentriert".
Monte Zerger "The Magic of Pi", 1979
In seinem Artikel "The Magic of Pi" wie Monte
Zerger darauf hin, daß an der 7., der 22., der 113. und an der 355.
Stelle von Pi jeweils eine 2 steht (er zählt auch die drei vor dem
Dezimalkomma als Stelle). Wir erinnern uns: 22/7 und 355/113 gehören
zu den besten Approximationen von Pi. Die nächstbesten Approximationen
sind 52 163 und 16 604. Merkwürdigerweise ist die Ziffer an Stelle
52 163 ebenfalls eine 2, allerdings steht an der Stelle Nr. 16 604 eine
1, wenn auch an der Stelle davor und danach jeweils eine 2 steht.
David Blatner "Pi - Magie einer Zahl", Rowohlt
2000
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