Stephan hat in seinem Blog eine kleine Linksammlung veröffentlicht. Dabei ist er auf ein sehr interessante Interview bei den Elementarfragen mit Sebastian Pflugbeil gestoßen, daß ich hier dringend weiterempfehlen möchte. Sebastian Pflugbeil war der erste Westler überhaupt, der sich in den zerstörten Reaktor in Tschernobyl begeben hat. Zusammen mit dem russischen Forscher Tschetscherow untersuchte er für eine Fernsehdokumentation das wahre Ausmaß der Katastrophe. An anderer Stelle habe ich darüber schon berichtet und die entsprechende Dokumentation (Ich hatte die Dokumentation noch gar nicht verlinkt… Deswegen hier. ) verlinkt. In dem Interview für Elementarfragen zeigt Pflugbeil sehr eindrücklich die Gemengelage um die Atomkraft auf und wer hinter der öffentlichen Meinung steckt.
Es gibt auch eine Dokumentation, die vor Pflugbeils Besuch in Tschernobyl gedreht wurde. In Ihr wird der Forscher Tschetscherow vorgestellt, der selber über 1000 mal im Kern des Reaktors gewesen ist. Darin gehet es auch um mögliche Zusammenhänge zwischen Erdbeben und dem Reaktorunfall in der Ukraine. Bisher hatte ich immer nach dieser Dokumentation gesucht. Scheinbar ist sie doch noch im Netz aufgetaucht. Da ich sie für sehr wichtig halte auch in Zusammenhang mit den Beiträgen über die Antennenanlage in Tschernobyl hierundhier, soll sie hier gleich noch angeführt werden.
Da sich manchmal sehr kurzfristig Vortragstermine ändern oder ergeben, gibt es ab sofort auch Kurznachrichten auf Twitter zu lesen. Zusammen mit Hinweisen auf interessante Artikel hoffe ich auf rege Vernetzung und Weiterverbreitung…
An diesem Wochenende bin ich Leipzig gewesen, um am Geopolitik Treffen teilzunehmen. Einen kleinen Eindruck von der Qualität des gebotenen bietet dieses Video. Einen ausführlicheren Bericht gibt es bei Frank auf NuoViso, der das ganze veranstaltet hat.
Zum Leben in der Stadt, insbesondere in Dresden, gehört der Fluß, von dem die Stadt lebt.
Auch in diesem Sommer gibt es wieder die Möglichkeit, den Fluß aus einer einmaligen Perspektive zu erleben. Am 9. August findet das traditionelle Elbeschwimmen vom Blauen Wunder zum Fährgarten Johannstadt statt. Näheres hier. So wie es aussieht, ist die die vorerst letzte Gelegenheit, den Fluß ohne Monsterbrückenbogen zu erleben.
In diesem Zusammenhang möchte ich noch auf die Aktion von Heinz Ratz hinweisen. Er kommt am 23.Juli für ein Konzert nach Dresden im Rahmen seines Flußprojektes. Dafür hat er sich vorgenommen, jeweils m Tag des Konzertes 20km der Strecke zum Konzert in dem örtlichen FLuß zurückzulegen. Und das sollte unbedingt unterstützt werden. Hier gibt es nähere Infos dazu.
Bei Youtube gibt es ein kleines Video zu der Aktion.
Am nächsten Wochenende nehme ich am 30. und 31. Mai bei der Frühjahrsversammlung dem FGK - dem Forum Grenzwissenschaften und Kornkreise - in Zierenberg teil. Ich freue mich besonders, am Sonntag früh einen Vortrag zum Thema der Harmonie des Universums halten zu dürfen. Das ausführliche Programm liegt bei der FGK, da es immer noch kleiner Änderungen gibt.
Wir verlassen mal wieder die Pfade der Geometrie, um uns der Redefreiheit und Meinungsfreiheit zuzuwenden. Denn ohne diese währe es nicht möglich, das Institut oder diese Seiten zu betreiben.
Franziska Heine hat eine Petition online gestellt gegen das aktuell geplante Gesetz, um Internetsperren einzuführen, deren Liste dann völlig undemokratisch nicht einmal mehr kontrolliert werden kann. Innerhalb von sehr kurzer Zeit hat diese Petition die erste Hürde von 50.000 Unterschriften genommen, für die die Petition zum bedingungslosen Grundeinkommen fast die gesamte Mitzeichnungsfrist benötigt hat. Hier ist noch Zeit bis zum 16. Juni. Zeit aber auch, weiterzuerzählen und noch mehr Leute unterschreibenlassen, die viel im Netz unterwegs sind, sich dort 1000mal besser auskennen als dahergelaufene PolyTicker und sonstige Gutmenschen. Also bitte mitzeichnen und weitersagen:
Ergänzung: Zur Orientierung: meine Unterschrift vom 12.5. früh trägt die Nummer 75095. Ich hoffe, am Ende im einstelligen unteren Prozentbereich zu landen.
Jetzt hat der Blog leider einen Monat geruht, da werde ich gleich einmal Material nachfüttern, um wieder etwas vorsprung herauszuarbeiten. Ich gleobe Besserung und regelmäßigere Einträge…
Bei der Kulturbörse in Naunhof an diesem Wochenende bin ich auf den Fotografen Jörg Müller getroffen. Er hat ein eigenes Blog in dem er die Änderung der Umweltsituation in und um Nanuhof dokumentiert. In einem Freistaat, in dem sich die (scheinbar) Mächtigen allerhand herausnehmen ist es gut, wenn ihnen eine immer breitere Öffentlichkeit auf die Finger schaut und das Tun aus dem Dunkeln ans Licht holt. Deswegen setze ich von hier einen Wegweiser auf den Blog in Naunhof. Bitte unbedingt vorbeisurfen…
Ich war an diesem Wochenende schon einmal die Örtlichkeiten beschnuppern. Andreas Guter, hier in Dresden bekannt durch den mittelalterlichen Weihnachtsmarkt im Stallhof hat in Naunhof bei Leipzig eine alte Kranfabrik gekauft und zum Kulturzentrum umgebaut. Begonnen wird das Jahr mit der Kulturbörse, eben diesen Wochenende.
Am nächsten Wochenende setzt sich die Reihe der Sonntagscafes fort, die sich in diesem Jahr besonders der Harmonie des Weltalls widmen wird. Deshalb freue ich mich eben am 17. Mai einen Vortrag zum Thema “Harmonie des Weltalls”um 16 Uhr in Naunhof halten zu dürfen. Zahlreiches Erscheinen ist erwünscht.
Im letzten Jahr habe ich hier auf das gemeinsame Konzert mit Jan Heinke, Volker Lauckner und Andreas Brinsa im Völkerschlachtdenkmal in Leipzig hingeweisen. Für alle, die im letzten Jahr die Gelegenheit verpasst haben, gibt es auch in diesem Jahr wieder die Möglichkeit, obertonereicher heilender Musik zu lauschen.
Am 16. Mai 2009 um 20 Uhr werden Jan, Volker und Andreas diesmal ohne mich gemeinsam ein Konzert im Friedelhof in Thierbaum geben. Sehr wahrscheinluch besteht auch die Möglichkeit, einen neuen Klangstein zu hören. Ich werde wahrscheinlich auch vor Ort sein, aber eben nicht spielen. Nähere Informationen zum Konzert gibt es hier. Eine schöne Rezension zum Konzert in Leipzig im letzten Jahr gibt es bei Jamma.